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Ich bin grade dabei mein altes Ralleigh-Rennrad aus den späteren 80ern zu einem Fixie für die Stadt umzubauen.
Hier kurz meine bisherigen Key-Learnings:
1) bei alten Rädern/Naben ist es nicht sinnvoll den Freilauf irgendwie mit Leim etc zu blockieren. Besser einen neuen Satz Laufräder mit fester Nabe hinten kaufen
2) Zahnkranzverhältnis sollte beim Fixie ca. 2,8 sein (Anzahl Kettenblattritzel/Hinterradritzel). Bei mir passt das vordere kleinere Ritzel ideal (42 Zähne) zu einem hinteren Ritzel mit 15 Zähnen. 42/15=2,8
Wenn das vordere Ritzel passt und noch gut aussieht, kann man es auch erstmal nehmen
3) Vordere Bremse bleibt dran und die reicht wohl auch rechtlich nach einem neuen Urteil aus
4) BMX-Ketten sind super (1/8*1/2 Zoll)
5) Das Rad muss hinten horizontale Ausfallenden haben oder zumindest welche die leicht schräg von vorne unten nach hinten oben gehen. Man braucht einen knappen cm um die Kettenspannung gut hinzubekommen
Die Umbaukosten betragen dann, wenn man es halbwegs vernünftig haben will etwa 160 Euro
Ich habe soeben allen Kram nach einer guten telefonischen Beratung bei Dirk von bike-mailorder.de in Berlin ebenda auch bestellt.
Fotos etc. folgen, wenn alles kompletto ist.
Hier der aktuelle Preisvergleich für ein Gespräch von Mobil Deutschland zu Mobil Australien (1 min., inkl. Mwst.):
- Cellity: 29 Cent
- Jajah: 32,2 Cent
- Rebtel: 0-14,1 Cent (hier kommen allerdings ggf. noch Kosten für ein normales innerdeutsches Festnetztelefonat hinzu)
Und hier von Mobil D zu Festnetz Australien:
- Cellity: 20,7 Cent
- Jajah: 20,7 Cent
- Rebtel: 0-01,8 Cent !!! (auch hier kommen allerdings ggf. noch Kosten für ein normales innerdeutsches Festnetztelefonat hinzu)
Fazit:
Jajah und Cellity sind ähnlich teuer, Rebtel ist für Leute mit einer Handy-ins-Festnetz-Flatrate erheblich günstiger. Hat auch der angerufene Gesprächspartner eine solche Flatrate, kann mit Rebtel das Gespräch sogar (etwas umständlich) für echte 0 Cent aufgebaut werden. Infos dazu gibts hier.
Rebtel ist einfach der knaller für Menschen die viel Mobil ins Ausland telefonieren. Rebtel funktioniert außerdem ohne komplizierte Java-Software. Man erhält einfach zu jedem Kontakt eine lokale, z.B. Hamburger Festnetznummer und ruft diese an. Von dort erfolgt die Weiterleitung und Kostenübernahme ins Ausland.
Dies geht dann auch mit SIM-Karten aus dem Ausland: Einfach bei Rebtel auf der Homepage die neue Nummer eingeben uns schwups bekommt man für jeden Kontakt eine neue Lokale Festnetznummer.
Die Sprachqualität ist nach meiner Erfahrung bei Rebtel übrigens völlig OK.