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Schon mal was von Rosetta Tharpe gehört?
hammer…ich würde sagen das war schon RocknRoll
hammer…ich würde sagen das war schon RocknRoll
Marcos ist Argentinischer Künstler und Fotograf. Ich bin auf ihn über einen Eintrag bei Martin gestoßen. Er hat verschiedene Alben veröffentlicht, deren Bilder sich in ihrer Intention teilweise nur über eine nähere Auseinandersetzung mit Argentinien und Lateinamerika erschließen - aber auch für
nicht Latin-Lovers einen starken Reiz haben!
Lohnt sich… hier ein Bild aus seinem Album Sub-Realismo Criollo - “La Carnicera”.
Carnicera bedeutet übrigens Metzgerin. Criollo ist in Argentinien ein Synonym für alles typisch und ursprünglich Argentinische. Criollo meint dabei speziell die Mischung aus verschiedenen europäischen und indigenen Einflüssen aus denen sich dann etwas eigenes entwickelt hat. Vor diesem Hintergrund ist die Motivwahl von Marcos nochmal besonders interessant.
Wie wird sich eigentlich der Musikkonsum bis zum Jahr 2015 entwickeln? Und wie werden die Geschäftsmodelle aussehen, die es den Künstlern weiterhin ermöglichen werden, von ihrer Musik zu leben? Was passiert mit den Plattenlabeln?
Gerd Leonhard macht sich hierzu zukunftsweisende Gedanken in seinem Blog und hat diese zudem gemeinsam mit David Kusek als Buch sowie als Podcast veröffentlicht. Der Podcast scheint das Buch als Audiobuch zu sein. Es ist sehr deutlich vorgelesen und auch für den nicht Native-Speaker gut zu verstehen.
Leonhard plädiert für eine Art umfassendes Lizenzrecht für Zugang zu Mediacontent, das der Nutzer wie eine GEZ-Gebühr pauschal zahlt und worüber er dann frei jegliche Mediainhalte aus dem Netz nutzen kann. Alternativ ist eine Kombination auch mit Werbung denkbar - aber so seine Warnung:
Medienanbieter dürfen nicht lediglich die heimlichen überbringer von Werbung sein und sich ignorant an ihren Werbemittelgebern orientieren, wie dies bei vielen Privatsendern der Fall ist. Vielmehr muss der Weg zurück zum Kunden gefunden werden - und das bedeutet eine möglichst zielgruppenspezifische, individuelle Programmgestaltung. Und diese ist über personalisierte Empfehlungen, Clustersysteme wie Pandora etc. kein technisches Problem mehr.
Das Hauptproblem dabei ist der noch nicht vollzogene Paradigmenwechsel, den die Musikindustrie um alles in der Welt scheut: “Weg vom Verkauf von einzelnen Stücken (Evianflaschen) hin zu einem Leitungswasserprinzip” (Zitat Leonhard).
Damit würde natürlich die Platten-Verkaufs-Industrie fast zusammenbrechen, allerdings würden die Einnahmen aus Merchandising, Konzerten etc. nach seiner Prognose zunehmen und diese Einbußen wettmachen. Eventuell würde aber sogar durch die Mediapauschale mehr Geld für die Musikindustrie zusammen kommen, als jemals über Plattenverkäufe verdient wurde.
Damit einher ginge dann als wichtiger Aspekt eine Bereinigung des momentanen kaputten Rechtssystems. Ein System das jetzt auch in Deutschland Jugendliche in den Knast bringen kann und harmlose Musikliebhaber zu Straftätern macht. Hier haben die deutschen Gesetzgeber grundlegendes noch nicht kapiert:
Die Zukunft gehört nicht dem Besitz von Musik sondern dem Zugang zu ihr.
So wie zu Leitungswasser eben.
PS: Noch eine Anmerkung zur von Leonard verwendeten Wasser-Metapher. Sie ist für mich nicht immer so ganz stimmig, weil man ja schließlich auch pro Kubikmeter zahlt und es sich zum Glück (!) nicht um eine billige Flatrate handelt. Aber vielleicht steckt in dieser Unstimmigkeit ja auch ein Hinweis für zukünftige Modelle.
1986 entstand diese legendäre Show, mit Frank Zappa himself und seinen konservativen Gastgebern der CNN Show Crossfire. Grotesk könnnte man denken - nur: die meinen das ernst was sie sagen…
Schade eigentlich, dass Zappa nicht mehr Präsident geworden ist.
Zum Download hier klicken (45mb, ca. 20min, .mp4)
Gefunden habe ich das Video im Podcastfeed vom Chaosradio Berlin.
Grad erreicht mich eine Mail von meinen alten Sporthochschulkommilitonen Flo und Boris…

Die beiden haben nach dem Studium, gemeinsam mit Flos Bruder, die Firma flow voyager gegründet und verfolgen das Konzept von Erholungsangeboten mit flow-charakter. Bei flow voyger sind die Gäste, für die Dauer ihrer Reise im optimalen Zustand zwischen über- und Unterforderung - dem sogenannten flow-channel. Hierzu bietet flow voyager ein individuell auf den Kunden abgestimmtes Angebot aus Sport und Work-Life-Balance. Die Sportarten reichen von Segeln /Katamaransegeln, Golf, bis hin zu Mountainbiken, Klettern, Wandern, Canyoning und Surfen (”Wellenreiten”). Zum Thema Work-Life Balance gibt es verschiedene Seminarangebote wie Stressmanagement, Glück & Zufriedenheit, Entspannungstechniken, Meditation und ernährungswissenschaftliche Seminare.
Die Homebase von flow voyager ist übrigens in der Nähe von Biarritz an der französischen Atlantikküste. Von dort aus gibt es ideale Bedingungen für alle Sportaktivitäten auf dem Meer und in den nahe gelegenen Pyrenäen. Die deutschen Kunden werden auch vom flow voyager- Office in Köln betreut. Zielgruppe für diese Reisen und Seminare sind in erster Linie gesundheitsbewusste Führungskräfte.
Das neue Baby von flow voyager ist die Surferweek
Als Pendant zu der unter Snowboardern bekannten Boarder Week in Val Thorens organisiert flow voyager nun die Surferweek in Hossegor bei Biarritz - hier der Pressetext:
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Eine Woche dreht sich alles um Surfen und Party und das an einem der besten Surfspots der Welt - Hossegor France. Das Camp mit 2er & 5er Bungalows liegt direkt in den Dünen und nur 100 Meter vom Meer entfernt. Dabei bietet Hossegor jedem etwas - ob Anfänger oder Ripper, jeder kommt auf seine Kosten. Wer Surfen lernen will oder an seinem Style arbeiten möchte, für den gibt es die Surfkurse und Trainings des Hossegor Surf Clubs.
Neben dem Surfen erwartet Dich ein korrektes Programm: Abends gibt es Partys mit 5 verschiednen Dj’s. Außerdem gibt es zwei Konzerte: Torch & Toni L - die zwei Hip Hop Legenden werden das Surfer Week Haus zum Kochen bringen. Jancee Pornick Casino - das kalifornisch-russische Trio weiß wie man mit Surf Punk/ Rock n’ Roll eine Horde wilder Surfer zum ausrasten bringt.
Ein weiteres Highlight ist der größte europäische Surfflohmarkt. Hier schmeißt die Surfindustrie ihren Stuff vom Vorjahr zu hardcore günstigen Preisen, teilweise unter EK raus. Die Surfer Week Teilnehmer können VIP Pässe zu diesem Flohmarkt ergattern. Allerdings sind diese Pässe begrenzt, wer sich also zuerst anmeldet bei dem steigen die Chancen auf solch einen Pass gewaltig.
Bei den verschiedenen Surfer Week Events, wie dem Blue Tomato Team Fun Contest, die Indo Board Challenge, Test the S-Core könnt Ihr zudem ordentliche Preise gewinnen. Außerdem gibt es ein Special Event nur für die Girls - die Nikita Surf Session.
Nach Hause geht ihr nicht nur mit einer geilen Erinnerung und neuen Freunden, sondern auch mit einem netten Paket voller nützlicher Surf- Untensilien. Der Surf- Osterhase hat für jeden ein Päckchen u.a. mit Foto & Film CD für Euch versteckt. Also worauf noch warten, denn die gesamte Surfer Week gibt es schon für 169 € pro Person (Anmeldung unter www.surferweek.com). Wenn Ihr nicht wisst wie Ihr hinkommen sollt, dann nehmt einfach den Surfer Week Busshuttle (z.B. ab Köln). Haut rein!
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Das ganze findet übrigens statt vom 08.-15.04.2006 , man muss also wegen der Ostertage auch nicht so viel Urlaub nehmen…
Flo und Boris sind erfahrene Organisatoren und geben Vollgas. Die Surferweek ist also keine pillepalle-Veranstaltung, sondern ein einfach geniales Event mit Konzept und Seele, wie ja auch schon aus dem Pressetext hervor geht!
Ich selbst kann aus beruflichen Gründen leider nicht mitfahren aber ich bin mir sicher es wird eine supergeile Woche. Natürlich wird da auch der ein oder andere nervige Surf-Poser rumlaufen - aber so wie ich den flow voyager - Dunstkreis kenne gibt es da überwiegend aufgeschlossene, nette Leute, die eher den tiefen Soulaspekt des Surfens suchen und nicht oberflächlich Trend und Lifestyle imitieren.
Ich wünsche flow voyager eine erfolgreiche Surferweek mit wenig organisatorischen Pannen, vielen netten Leuten, gutem Wetter und natürlich perfekten Wellen.
(c) by Jeff Petersen
PS: Flo ist es übrigens gelungen den bekannten amerikanischen Surfkünstler/ Maler Jeff Petersen - www.wanderingidle.com - für die Gestaltung der Surferweek-Homepage zu gewinnen. Jeff Petersen ist echt super, schau Dir mal seine Seite an!
„Das erste Mal in
meinem Leben habe ich für etwas wirklich Wichtiges Verantwortung.“
Daniel Preuss hatte auch mal mit seinem Bruder eine Tauchbasis auf Sansibar, die dann allerdings an der örtlichen Korruption gescheitert ist. Er war auch längere Zeit Interimsmanger in der IT-Branche und arbeitet jetzt als Berater für ein erfolgreiches Konkurrenzprodukt zu SAP.
Doch ansonsten hat er sich entschieden etwas anderes zu machen, etwas sinnvolles, spannendes und herausforderndes - er gründete ein Kinderheim in Tansania - für Aidswaise.
Wie es dazu kam?
1999, Daniel ist mal wieder in Tansania im Urlaub; ein deutscher Bauunternehmer hat ihn zu einer Gartenparty in sein Haus in der Nähe
von Dar-es-Salaam eingeladen. Er nippt an seinem Cocktail. Eine einheimische Frau spricht Preuss an. Consulata Lifa, die als Sozialarbeiterin in einem Hilfsprojekt für Aids-Kranke arbeitet, kann gut Deutsch. Sie reden über die andere Seite Tansanias: die Armut, das Elend, vor allem der Kinder. Ob Preuß nicht etwas für das Land tun wolle? Es gebe so viele Waisen, um die sich niemand kümmere. Wie wäre es, ein Haus für ein paar von ihnen
einzurichten? Dieser Vorschlag ist nicht ganz uneigennützig, denn auch die Akademikerin Consulata Lifa lebt wie viele ihrer Altersgenossinnen mit Mitte 20 noch bei ihren Eltern und möchte als Betreuerin gleich mit in das Kinderhaus ziehen.
Preuß denkt eine Nacht über den Vorschlag nach und sagt dann zu: „Ich hatte ein gutes Bauchgefühl.“ (vgl. brand eins, Ausgabe 10/01)
Aus der Idee wurde Realität: heute gibt es 23 Kinder, die in Dar-es-Salaam in drei Häusern leben, die über Spendengelder finanziert, von Daniel gemietet werden. Die Kinder stammen aus Verhältnissen, die sich hier zu Lande kaum jemand vorstellen mag. Ihre Eltern sind entweder bereits an Aids gestorben, oder die nicht mehr in der Lage, sich um sie zu kümmern.Betreut werden sie von fest angestellten Pflegemüttern - genannt Mother - die mit ca. 150 Dollar Monatsgehalt etwa so viel verdienen wie eine tansanische Lehrerin.

Daniel brauchte hierzu natürlich Geld:
Er hat in Deutschland den Verein Streetkids e.V. gegründet um die Spendengelder für das Projekt zu sammeln und die Heime in einer guten Struktur leiten zu können.
Mittlerweile gibt es viele freiwillige Unterstützer, die sich an seiner Idee mit Spendengeldern beteiligen. So zum Beispiel Soulhood, ein Kreativ-Label, das durch verschiedene Aktionen wie z.B. das vertreiben einer eigenen T-Shirt-Kollektion oder das spendenbasierte Anbieten von Weihnachtsliedern regelmäßig Geld sammelt. Oder der Kölner Unternehmensberater Markus Brand (www.b2consulting.de) der einen privaten Spenderkreis ins Leben rief, dem es gelingt, jährlich 10.000 Euro zu sammeln. Das hat dann dazu gereicht, ein komplettes Kinderheim im Vorort Mbagala zu gründen.
Daniels Job als IT-Berater ist nach wie vor seine Verdienstquelle, er selber erhält selbstverständlich keine Gelder des Vereins. Mittlerweile steckten einige zigtausend Euro an eigenem Geld in dem Projekt.
Warum macht der das?
Daniel zeigt einen Videofilm, den er bei einem seiner häufigen Besuche in Tansania gedreht hat. Er kam unangemeldet, „weil es ganz gut ist, wenn Afrikaner merken, dass jemand sie kontrolliert“.
Auf dem Bildschirm ist das Haus zu sehen; die Mother und die Kinder. Sie packen Geschenke aus, lachen, probieren Klamotten an; man sieht einen Jungen beim Ballspielen; die ganze Familie beim Kochen und Essen, beim Toben am Strand. Fünf Kinder, die jeden Tag in die Schule gehen, satt werden und jemanden
haben, der sie in den Arm nimmt; all das ist nicht selbstverständlich in Dar-es-Salaam (vgl. brand eins, 10/01).
Und auch Daniels Partnerin trägt sein Engagement mit. Sie reflektiert über ihren Job in der Werbung: „Man rennt von einem Meeting ins nächste, wo wichtige Leute über wichtige Dinge reden – die so gar nichts mit dem richtigen Leben zu tun haben.“ Gerade in der Werbung würden Banalitäten hochgepusht – „irgendwann
stellt sich da die Sinnfrage“.
Und wenn man sich diese Frage einmal ernsthaft stellt, sucht so macher nach einer Antwort - und die haben beide in Tansania gefunden.
Warum nicht einfach an eine größere Organisation spenden und gut ist?
Die Vorzüge der Kinderhaus-Idee gegenüber vielen anderen Projekten liegt auf der Hand: einfach, überschaubar und effektiv, ohne großen „Overhead“ wie bei anderen Hilfsorganisationen, die Teilweise aufgrund der hohen Komplexität der Organisationen selbst katastrophale Projektergebnisse erzielen.
Bei Streetkids kostet die Versorgung von acht Kindern nicht mehr als rund 10.000 Euro pro Jahr, inklusive Miete, Verpflegung, ärztlicher Versorgung, Schulgeld und Lohn für die einheimischen
Betreuer.
Das finden auch Spender aus der Wirtschaft attraktiv: Geld da Spenden wo es effektiv verwendet wird.
Bereits einige Unternehmen spenden regelmäßig für die Kinderheime. So z.B. eine große Versicherung, bei der Mitarbeiter eingeladen sind, auf die Cent-Beträge ihres Monatsnettoeinkommens zu verzichten um diese dann zu Spenden. Da kommen schnell einige tausend Euro zusammen. Niemanden schmerzt es, die Mitarbeiter haben ein gutes Gefühl und das Unternehmen einen Imagegewinn durch das soziale Engagement.

Daniel mit Besuchern und Unterstützern vor dem Kinderheim Mbagala
Doch mit den Kinderheimen ist es allein noch nicht getan:
Daniel eröffnete vor wenigen Monaten eine so genannte “Sunday Clinic”, die regelmäßig ihre Pforten für die Kranken von Dar es Salaam öffnet, die sich keinen Arzt leisten können. Und er plant grade ein Ausbildungszentrum, in dem die Jugendlichen aus den Waisenhäusern ein Handwerk lernen können. Das gibt es nämlich in dieser Form in Tansania nicht - und das Ziel ist es letztendlich die Kinder bis zu absoluten Selbständigkeit zu führen.
übrigens sollen die Jugendlichen wenn sie dann selbst Geld verdienen einen Teil ihrer Ausbildungskosten wieder zurückzahlen: So entsteht Verantwortungsgefühl und die Gefahr in eine Schmarotzerhaltung zu sinken, bleibt gering. Die Jugenlichen sollen lernen, dass auch für sie das Motto: von nichts kommt nicht gilt. Dies wird bei vielen Hilfsprojekten oft vergessen.
übrigens: Streetkids sucht grade einen deutschen Handwerker…
der Interesse hat diese Ausbildungsstätte aufzubauen. Der Zeitraum beläuft sich auf mindestens drei Monate vor Ort. Inhalte sind das Einrichten der Werkstatt, beschaffen von Maschinen, Entwicklung eines Curriculums.
Also nochmal für Google;-)
Suchen:
Handwerker, gerne Meister aus dem Bereich Holz oder Metall
Aufgaben:
Aufbau und Einrichtung einer Lehrwerkstatt für Waisenkinder in Dar es Salaam, Tansania. Entwicklung eines Curriculums.
Voraussetzung:
Erfahrung im Umgang mit Menschen, Interesse an anderen Kulturen, Hartnäckigkeit. Englischkenntnisse.
Kontakt:
streetkidsinternational.org
eMail: streetkids@web.de
Daniel Preuss
Viel Spass und Erfolg beim Bewerben!
Und noch was:
Wenn ihr interessiert seid, das wunderschöne Land Tansania mit Kilimandscharo, Sansibar, Serengeti und vielen weiteren Höhepunkten auf einer Reise kennen zu lernen… Es ist spannend und inspirierend sich auch die Waisenhäuser anzuschauen- you are welcome!
Und um nochmal auf das Thema Verantwortung zurück zu kommen: jeder der etwas abgeben kann sollte das auch tun. Durch eigene Arbeit, Spenden oder auch nur Weitersagen. Denn das ist Verantwortung.
Quelle:
Dieser Beitrag basiert auf persönlichen Gesprächen mit Daniel Preuss in Tansania 01/2005, einem Interview mit Markus Brand 12/2005 und dem Artikel “Der Missionar” aus der Zeitschrift brand eins, 10/01 von Jens Bergmann