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Wie geht das jetzt nochmal mit der Präsidentschaftswahl in den USA?

Oktober 26th, 2008 by Jo

Endlich mal einer, der das gut erklären kann.

Die Firma namens Commoncraft, die das Video erstellt hat, ist echt gut darin, komplexere Sachverhalte für Nicht-Experten angemessen darzustellen.

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Weinbeurteilung für Einsteiger

Februar 18th, 2008 by Jo

Nun - es klingt ja schon immer recht nett, wenn Leute den Wein, den sie trinken, auch ein wenig beschreiben können.
Ich durfte jetzt mit Freunden an einer selbstorganisierten Weinverkostung teilnehmen. Wir haben dabei jeden der drei Weiß- und vier Rotweine anhand eines kleinen “Arbeitsblattes” analysiert und unsere Meinungen verglichen.

Vorgehensweise und Weinverkostungs-Arbeitsblatt

Die Vorgehnsweise war so, dass jeder Wein nur eine Nummer hatte und aus einer verdeckten Flasche eingeschenkt wurde. Blindverkostung also. Gestartet sind wir natürlich mit den Weißweinen. Erst nach dem jeweiligen Farbwechsel wurde das Geheimnis gelüftet und auch der Preis pro Flasche verraten.

##Aufbau des Arbeitsblattes##

Auge:
Klarheit: klar/trüb
Intensität: blass/tief
Farbe: Weißweine (grüngelb,hellgelb, goldgelb); Rosé (kirsch, himbeer, lachs); Rot(purpurrot, rubinrot, rotbraun)

Nase:
Reintönigkeit: ja/nein
Intensität: dezent/intensiv
Aromaausprägung: fruchtig/blumig/pflanzlich-vegetativ/würzig
Aromaspektrum: (frei assoziieren z.B. Stachelbeere, Himbeere, Vanille etc.)

Geschmack:
Auftakt: weich/spritzig
Süße: trocken/süß
Säure: niedrig/hoch
Gerbstoffe: dezent/dominant
Körper: leicht/voll
Abgang: kurz/lang
Aromaspektrum: (frei assoziieren z.B. Stachelbeere, Himbeere, Vanille etc.)

Gesamteindruck:
Qualität: mäßig/akzeptabel/gut/hervorragend
Lagerfähigkeit: (mehr was für den Fortgeschrittenen)
Bemerkungen: (frei Assoziieren)

##Ende Arbeitsblatt##

Auch wenn Geschmäcker verschieden sind, gab es doch einige fast objektive Kriterien, bei denen hohe Übereinstimmung bestand. Das strukturierte Vorgehen und Vergleichen war interessant und hat allen großen Spaß gemacht. Die Aspirin und das Bier danach in der Kneipe waren aber auch gut.

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Wer hat was vom hohen Eurokurs und woher kommt der?

November 24th, 2007 by Jo

Gute Antworten im öffentlich rechtlichen darauf gibt es hier, bei boerse.ard.de.
Da steht dann auch, dass der Euro um 2000 bei 85 Cent zum Dollar stand.

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Shift Happens: Ein Blick über den Tellerrand auf globale Zusammenhänge

Mai 21st, 2007 by Jo

Mit dieser Slideshow gewann der Autor Jeff Brennman bereits einen Preis beim “World´s Best Presentation Contest“.

Vorgschmack:
In 2002 Nintendo invested more than $140 million dollars in research and development.
The U.S. Federal Government spent less than half as much on Research and Innovation in Education.

We live in exponential times. Absolut sehenswert.

übrigens: Inhaltlich basiert diese Präse auf dem hier (da gehen auch die Credits auf dem letzten Chart hin)

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Slideshow über Lernen, Information und Web 2.0

März 24th, 2007 by Jo

Wer sich dafür interessiert wie gute Powerpoint-Präsentationen aussehen können wird bei www.slideshow.net www.slideshare.net fündig.

Kostprobe?
The Social Live of Learning von Krgilchrist

übrigens findet dort auch gerade ein Slideshow Contest statt, wie ich bei Guy Kawasaki gelesen habe.

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Professionelles Business-Coaching für Künstler die von ihrer Kunst leben wollen

März 20th, 2007 by Jo

Meine gute Freundin Bianca Harrison ist erfolgreiche selbständige Sängerin, Vocal-Coacherin und begnadete Seminarleiterin. Gemeinsam mit einem erlesenen Kreis aus Musik-Rechtsexperten und professionellen Business-Coaches wird Sie im Juni und Juli 2007 ein 2monatiges Seminar anbieten, dass alle Grundlagen für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Musikbranche vermittelt.

Hier der Ausschreibungstext:
***
Artist Intensive

    The Art of Living Potential

Berufung, Zielsetzung & Erfolg in der Musikbranche

Intensiv-Training für Künstler Erfolgsfaktoren des Musikbusiness auf den Punkt gebracht: Umsetzung der eigenen Ziele, Berufung und Integrität, das eigene Potenzial leben und den Verdienst mit der eigenen Kunst optimieren - 2monatiges professionelles Intensivcoaching im Juni und Juli 2007 inkl. Musikrecht-Seminar. Nähere Informationen bitte anfordern unter info[ät]bianca-harrison.de oder 089 9508 5890
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übrigens: Ich selbst bin mit simonconsult als Coach dabei und freue mich riesig auf die spannende Arbeit!

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Mein persönlicher Workshop of the Year

November 1st, 2006 by Jo

Vor rund zwei Monaten rief mich meine alte Freundin Bianca Harrison und fragte mich, ob ich gemeinsam mit Ihr einen Workshop leiten möchte.
Thema: Performance auf der Bühne

Bianca arbeitet als professionelle Sängerin und Gesangslehrerin und bietet Ihren Schülern und anderen Sängern neben Gesangsstunden Workshops von unglaublicher Tiefe und Intensität. Am Ende jedes Workshops steht ein großes gemeinsames Konzert vor ca. 170 geladenen Gästen.

Ich sagte aus Neugierde und Freundschaft zu und siehe da, bald waren die 15 Teilnehmer zusammen, es wurde also ernst.

Meine Aufgabe war es in diesem Workshop, die Künstler individuell und in Kleingruppen zu coachen. Dabei ging es nicht um die konkrete Performance, sondern um die eigenen, inneren Lebensthemen, die jeden Künstler und Menschen bewegen: Wo will ich hin, was habe ich schon erreicht, was hemmt mich, was motiviert mich, wovor habe ich Angst, was macht mir Mut.

Ich habe dabei festgestellt, dass es für viele Teilnehmer nicht um die schnelle Lösung von Lampenfieberproblemen oder dergleichen ging, sondern vielmehr darum, sich in seinem Kern mit seinen Stärken und Schwächen besser zu verstehen und annehmen zu können.
Denn - ein entscheidender Schritt, um auf der Bühne zu überzeugen ist es, den Mut zu finden, mit seiner eigenen Verletzlichkeit und Feinheit nach außen zu gehen und darin eine Stärke sehen zu können. Wenn das gelingt, ist eine Gänsehaut im Publikum so gut wie vorprogrammiert.

In den Coachings haben meine kompetente Kollegin Lisa und ich neben Elementen aus der systemischen Beratung mit übungen aus der Erlebnispädagogik gearbeitet und auch mal unser Feedback mit kleinen Figuren der Schlümpfe illustriert. Wir waren zudem mit den Teilnehmern Klettern und haben uns von einem 15m hohen Turm abgeseilt um bestimmte, individuelle Entwicklungsprozesse gezielt zu unterstützen.
Die Arbeit hatte eine unglaubliche Intensität und die Menschen denen ich dort begegnen durfte haben mich tief berührt und beeindruckt

In meinem Beruf als Berater, Trainer und Coach erlebe ich diese Tiefe nur selten, da es sich meist um Businessthemen handelt und die meisten Kunden im Businessbereich eine größere innere Distanz zu ihrer Arbeit haben als dies bei einem Künstler und seinem Schaffen der Fall ist.

Parallel zu meinen Coachings arbeitete Bianca mit den Teilnehmern an ihrer konkreten Bühnenperformance. Dabei ging es um Gesangstechnik, Bewegung, Ausstrahlung, Wirkung, Echtheit. Wie sich dabei Präsenz und Intuition mit ihrem fundierten fachlichen Know-How verbinden kann ich nur bewundern.

Mit von der Partie/y war neben Lisa und Bianca auch Elmar, ein ziemlich cooler Licht- und Soundtechniker, der mit seiner 45.000 Euro PA jeden Tag bis 1 Uhr Nachts den Workshop gerockt hat.
Bianca, Elmar, Lisa und ich waren ein Spitzenteam. Wir haben, auch am Ende unserer Kräfte, nie den Humor verloren und uns eine gute Zeit geschenkt.

In all den Jahren Erfahrung mit Gruppen und Workshops habe ich nicht ein Projekt begleitet, das diese Komplexität hatte.
15 Künstler mit eigenen Stücken haben in zwei Tagen ein gemeinsames Konzert mit allem drum und dran erarbeitet. Dazu bedurfte es nicht nur gigantischer Technik, sondern auch Getränke, Essen bis hin zu Wechselgeld und Gästeliste mussten organisiert werden.
Das Timing bei einem solchen Workshop zu halten ist durch die vielen Prozesse die passieren schwierig. Manchmal kann man, auch wenn es eigentlich Zeit wäre, ein Coaching auf der Bühne nicht einfach so abbrechen, da die Momente einfach zu fragil sind.

So kam es, dass das Team nie vor 3 Uhr Morgens im Bett lag und 5 Stunden Schlaf reichen mussten.

Doch die Mühen haben sich gelohnt und auf dem Abschlusskonzert haben sich alle, wirklich alle unserer Teilnehmer übertroffen, und das bei einem sehr kritischen Publikum!

Wer sich über diese Workshops näher informieren möchte, sollte am besten Bianca Harrison persönlich anrufen. Die Erfahrungen die man dort als Sänger machen kann sind unglaublich wertvoll und der Preis von unter 400 Euro ist zudem wirklich günstig.

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