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Fixie aus altem Rennrad

Februar 6th, 2010 by Jo

Ich bin grade dabei mein altes Ralleigh-Rennrad aus den späteren 80ern zu einem Fixie für die Stadt umzubauen.
Hier kurz meine bisherigen Key-Learnings:

1) bei alten Rädern/Naben ist es nicht sinnvoll den Freilauf irgendwie mit Leim etc zu blockieren. Besser einen neuen Satz Laufräder mit fester Nabe hinten kaufen

2) Zahnkranzverhältnis sollte beim Fixie ca. 2,8 sein (Anzahl Kettenblattritzel/Hinterradritzel). Bei mir passt das vordere kleinere Ritzel ideal (42 Zähne) zu einem hinteren Ritzel mit 15 Zähnen. 42/15=2,8
Wenn das vordere Ritzel passt und noch gut aussieht, kann man es auch erstmal nehmen

3) Vordere Bremse bleibt dran und die reicht wohl auch rechtlich nach einem neuen Urteil aus

4) BMX-Ketten sind super (1/8*1/2 Zoll)

5) Das Rad muss hinten horizontale Ausfallenden haben oder zumindest welche die leicht schräg von vorne unten nach hinten oben gehen. Man braucht einen knappen cm um die Kettenspannung gut hinzubekommen

Die Umbaukosten betragen dann, wenn man es halbwegs vernünftig haben will etwa 160 Euro

Ich habe soeben allen Kram nach einer guten telefonischen Beratung bei Dirk von bike-mailorder.de in Berlin ebenda auch bestellt.
Fotos etc. folgen, wenn alles kompletto ist.

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Wie geht das jetzt nochmal mit der Präsidentschaftswahl in den USA?

Oktober 26th, 2008 by Jo

Endlich mal einer, der das gut erklären kann.

Die Firma namens Commoncraft, die das Video erstellt hat, ist echt gut darin, komplexere Sachverhalte für Nicht-Experten angemessen darzustellen.

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Weinbeurteilung für Einsteiger

Februar 18th, 2008 by Jo

Nun - es klingt ja schon immer recht nett, wenn Leute den Wein, den sie trinken, auch ein wenig beschreiben können.
Ich durfte jetzt mit Freunden an einer selbstorganisierten Weinverkostung teilnehmen. Wir haben dabei jeden der drei Weiß- und vier Rotweine anhand eines kleinen “Arbeitsblattes” analysiert und unsere Meinungen verglichen.

Vorgehensweise und Weinverkostungs-Arbeitsblatt

Die Vorgehnsweise war so, dass jeder Wein nur eine Nummer hatte und aus einer verdeckten Flasche eingeschenkt wurde. Blindverkostung also. Gestartet sind wir natürlich mit den Weißweinen. Erst nach dem jeweiligen Farbwechsel wurde das Geheimnis gelüftet und auch der Preis pro Flasche verraten.

##Aufbau des Arbeitsblattes##

Auge:
Klarheit: klar/trüb
Intensität: blass/tief
Farbe: Weißweine (grüngelb,hellgelb, goldgelb); Rosé (kirsch, himbeer, lachs); Rot(purpurrot, rubinrot, rotbraun)

Nase:
Reintönigkeit: ja/nein
Intensität: dezent/intensiv
Aromaausprägung: fruchtig/blumig/pflanzlich-vegetativ/würzig
Aromaspektrum: (frei assoziieren z.B. Stachelbeere, Himbeere, Vanille etc.)

Geschmack:
Auftakt: weich/spritzig
Süße: trocken/süß
Säure: niedrig/hoch
Gerbstoffe: dezent/dominant
Körper: leicht/voll
Abgang: kurz/lang
Aromaspektrum: (frei assoziieren z.B. Stachelbeere, Himbeere, Vanille etc.)

Gesamteindruck:
Qualität: mäßig/akzeptabel/gut/hervorragend
Lagerfähigkeit: (mehr was für den Fortgeschrittenen)
Bemerkungen: (frei Assoziieren)

##Ende Arbeitsblatt##

Auch wenn Geschmäcker verschieden sind, gab es doch einige fast objektive Kriterien, bei denen hohe Übereinstimmung bestand. Das strukturierte Vorgehen und Vergleichen war interessant und hat allen großen Spaß gemacht. Die Aspirin und das Bier danach in der Kneipe waren aber auch gut.

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Wer hat was vom hohen Eurokurs und woher kommt der?

November 24th, 2007 by Jo

Gute Antworten im öffentlich rechtlichen darauf gibt es hier, bei boerse.ard.de.
Da steht dann auch, dass der Euro um 2000 bei 85 Cent zum Dollar stand.

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Shift Happens: Ein Blick über den Tellerrand auf globale Zusammenhänge

Mai 21st, 2007 by Jo

Mit dieser Slideshow gewann der Autor Jeff Brennman bereits einen Preis beim “World´s Best Presentation Contest“.

Vorgschmack:
In 2002 Nintendo invested more than $140 million dollars in research and development.
The U.S. Federal Government spent less than half as much on Research and Innovation in Education.

We live in exponential times. Absolut sehenswert.

übrigens: Inhaltlich basiert diese Präse auf dem hier (da gehen auch die Credits auf dem letzten Chart hin)

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Slideshow über Lernen, Information und Web 2.0

März 24th, 2007 by Jo

Wer sich dafür interessiert wie gute Powerpoint-Präsentationen aussehen können wird bei www.slideshow.net www.slideshare.net fündig.

Kostprobe?
The Social Live of Learning von Krgilchrist

übrigens findet dort auch gerade ein Slideshow Contest statt, wie ich bei Guy Kawasaki gelesen habe.

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Professionelles Business-Coaching für Künstler die von ihrer Kunst leben wollen

März 20th, 2007 by Jo

Meine gute Freundin Bianca Harrison ist erfolgreiche selbständige Sängerin, Vocal-Coacherin und begnadete Seminarleiterin. Gemeinsam mit einem erlesenen Kreis aus Musik-Rechtsexperten und professionellen Business-Coaches wird Sie im Juni und Juli 2007 ein 2monatiges Seminar anbieten, dass alle Grundlagen für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Musikbranche vermittelt.

Hier der Ausschreibungstext:
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Artist Intensive

    The Art of Living Potential

Berufung, Zielsetzung & Erfolg in der Musikbranche

Intensiv-Training für Künstler Erfolgsfaktoren des Musikbusiness auf den Punkt gebracht: Umsetzung der eigenen Ziele, Berufung und Integrität, das eigene Potenzial leben und den Verdienst mit der eigenen Kunst optimieren - 2monatiges professionelles Intensivcoaching im Juni und Juli 2007 inkl. Musikrecht-Seminar. Nähere Informationen bitte anfordern unter info[ät]bianca-harrison.de oder 089 9508 5890
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übrigens: Ich selbst bin mit simonconsult als Coach dabei und freue mich riesig auf die spannende Arbeit!

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