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Reisebericht Ecuador: Bergsteigen an Iliniza Norte und Cotopaxi
Ankunft in Quito
Nach Ankunft in Quito werden wir von einem Sammeltaxi direkt am Flughafen abgeholt und in unsere Herberge “L´Auberge Inn” gebracht.
Ich merke die 2800m etwas und muss z.B beim schnellen Gehen wirklich bewusst öfter atmen.
Wir bleiben 2 Tage in Quito und haben eigentlich gar nicht geplant, so schnell auf den Cotopaxi zu gehen. Aber - nach einem Besuch im Reisebüro von Moggely (empfohlen im Lonely Planet u.a.) geht es bereits am dritten Tag nach unserer Ankunft los.
Das Programm, das wir vor Ort bei Moggely gebucht haben hat das Ziel, innerhalb einer Woche den Cotopaxi zu schaffen und scheint uns dafür wirklich ideal aufgebaut. Laut Aussage des Tourveranstalters liegt mit diesem Programm die Erfolgsquote bei 60%.
Tag 1: Wanderung auf den Pasochoa
Wir werden morgens in unserer Pension abgeholt und Lernen im Büro die anderen Mitstreiter unserer Tour kennen. Wir finden uns alle sympathisch und später wird sich unsere Gruppe auch als recht homogen harausstellen (1 Italiener: Roberto, 1 Kanadier:Liam, 2 Dänen: Rasmus und {Name vergessen}, 2 Deutsche: Doreen und ich). Die Bergführer, die mit unserer Truppe unterwegs sind, machen auch einen netten Eindruck .
Der Pasochoa ist ein leichter Wanderberg, der aus mehreren kleinen Gipfeln besteht und ca. 4200m hoch ist. Wir fahren zunächst mit einem Geländewagen über ein privates Campo auf 3000m und gehen dann gemütlich über weite Grashänge bis zum Gipfel.
Unsere Führer machen noch einen kleinen Umweg um einer Bullenherde auszuweichen.
Irgenwie hatten wir uns die Anden spektakulärer vorgestellt, aber 4200m ist dort halt wie 1500m bei uns in den Alpen.
Die Übernachtung ist in unserem Basiscamp, dem komfortablen Hostal Valhalla, auf etwa 3400m. Dort werden wir auch gut verpflegt. Es gibt heiße Duschen, Kamin, Polsterecke, einen Fernseher und verschiedene Zimmer von 2 - 12 Betten. Als kleines Special bekommen Doreen und ich ein nettes Doppelzimmer mit eigenem Holzofen. In der Nacht schlafen wir aufgrund der Höhe nicht besonders gut und es ist zudem auch ganz schön frisch.
Tag 2: Iliniza-Hütte
Wieder geht es mit Geländewagen und zwei Bergführern los. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt des Hüttenanstiegs müssen wir erstmal einen Pickup aus dem Schlamm ziehen, der nicht mehr weiterkommt.
Der Parkplatz im Iliniza Nationalpark ist ca. 1 Std. vom Valhalla entfernt und liegt schon recht weit ab vom Schuss. Wir sind an diesem Tag die einzigen, die dort aussteigen und zur Hütte hochgehen. Da die Hütte sehr alt und etwas fies ist, ziehen viele das Zelten weiter unten vor. Zudem ist die Hütte bereits auf 4600m. Da schläfts sich nicht mehr so gut.
Der Anstieg fällt mir relativ leicht, wir machen hier und da Pausen und nach etwa drei Stunden sind wir an der Hütte. Roberto aber hat arg mit der Höhe zu kämpfen und auch einer der beiden Dänen, dessen Name mir entfallen ist, hat beim Aufstieg echte Probleme mit der Atmung.
In der Hütte legen wir unsere Schlafsäcke auf die angeschimmelten Matratzen, packen unsere Lebensmittel aus und unsere 2 Bergführer beginnen zu kochen. Teetrinkend wärmen wir uns vor einem Gasofen. Die Feuchtigkeit vom Kochen und von uns kondensiert an den Wänden der Hütte und sorgt dafür, dass der Schimmel nicht abstirbt.
Es ist wirklich wichtig, auf der Iliniza-Hütte nicht früh schlafen zu gehen. Man muss morgens nicht früh raus und 22 Uhr ist für die Bettruhe daher völlig OK. Durch die Höhe sind heftige Kopfschmerzen in der Nacht normal - und wenn man aber bereits um 7 ins Bett geht wird die Nacht ab 2 Uhr zum Martyrium. Im Schnitt nehmen wir in dieser Nacht zwei oder drei Aspirin. Ich friere leicht, da der Reissverschluss meines Leihschlafsackes ständig in der Mitte aufgeht.
Einer der Dänen wird ernsthaft höhenkrank. Er fängt gegen ein Uhr an zu röcheln und hat damit erste aber klare Anzeichen eines Lungenödems. Unsere Bergführer losen kurz aus, wer jetzt mit ihm absteigen muss.
Unten am Auto ging es dem Dänen dann, wie er später erzählt, sofort besser: Er kann sogar den Mitsubishi-Jeep des Bergführers anschieben, dessen Batterie leer ist!
Ich glaube in dieser Nacht sehnen wirklich alle den Morgen herbei und fragen sich, ob das alles so gut ist was man hier macht.
Tag 3: Iliniza Norte
Nach der wirklich ätzenden Nacht frühstücken wir um 6 Uhr. Ich trinke etwas Cocatee und esse zwei Scheiben trockenes Weißbrot. Nach mehr ist mir irgendwie nicht. Rasmus, der übrig gebliebene Däne isst Cornflakes mit einem fiesen süßen Joghurt, das wir hochgeschleppt haben. Er muss sich dann kurze Zeit später mehrmals beim Aufstieg übergeben.
Wie durch ein Wunder sind die Kopfschmerzen nach etwa 20min. Gehzeit bei allen fast weg.
Durch dichten Nebel geht es zunächst über Geröll, dann mit leichten aber ausgesetzten Kletterpassagen zügig hinauf. Irgendwann sind wir über den Wolken und sehen unser Endziel - den Cotopaxi - in der Ferne majestätisch durch die Wolkendecke herausragen.
Es liegt recht viel Schnee. Wie queren eine 50 Grad steile Firn-Passage (ohne Steigeisen). Unser Führer sichert uns nicht, da wir alle gut gehen und so angenehm zügig unterwegs sind. Erst kurz vor dem Gipfel legt er in einer Steilpassage ein kurzes Fixseil, in das wir uns einklinken um einen Totalabsturz zu verhindern. Leichte aber schöne Kletterei bringt uns zum Gipfel. Geniale Aussicht, kalter Wind, Gipfelkreuz.
Vorsichtig machen wir unsere Bilder, es ist nicht viel Platz hier oben und überall gehts steil runter.

Zügig steigen wir bis zum Firnfeld ab. In diesem Moment kommt von unten eine unbekannte größere Seilschaft mit ausländischem Bergführer.
Sie traversieren gerade das steile Firnfeld.
Da wir auf dem Firnfeld nicht an der Seilschaft vorbei kommen, warten wir im absturzgefährdeten Gelände, eng aneinander gekauert, ca. 20 cm neben der Spur.
Der besagte Bergführer begreift nun scheinbar nicht, dass wir bereits im Abstieg sind, und nur auf ihn und seine Gruppe warten, um sie passieren zu lassen.
Er denkt, wir machen eine Pause im Aufstieg und pöbelt uns auf spanisch mit deutschem Akzent an: “Wer eine Pause braucht sollte das gefälligst an einer Stelle machen, wo er nicht stört!”
Dann tritt er mit seinem Steigeisen absichtlich so nah am Gesicht meiner Freundin eine Stufe, dass ihr Eis und Schnee in die Augen fliegen. Ich frage ihn scharf, was ihm einfiele und wo er überhaupt herkäme. Keine Reaktion - nur selbstverliebtes martialisches Treten der nächsten Stufe.
Etwas peinlich berührt gesteht mir nun eine Klientin des Bergführers, dass sie Schweizer seien. Es gibt noch einen kurzen verbalen Schlagabtausch zwischen unserer Gruppe und dem Schweizer Führer, dann beruhigen sich unsere Gemüter wieder.
Wir finden es sehr gerecht, dass das Wetter plötzlich schlecht wird und der Schweizer Bergführer bei Schnee und Nebel den Gipfel erreicht.
Liam, der Kanadier, bekommt in der letzten halben Stunde vor der Hütte leichte Gleichgewichtsprobleme. Er hatte Diamox genommen, um sich schneller an die Höhe zu gewöhnen. Vielleicht hatte da die Wirkung etwas nachgelassen, vielleicht war es aber auch nur die normale Erschöpfung.
Dann heißt es hart sein: Die großen Rucksäcke in der Hütte packen, einen Schluck trinken, etwas essen und runter. Puh, das kam uns weit vor. Endlich im Hostel angekommen duschen wir kurz und dann war Erholung angesagt.
Tag 4: Erholungstag
Froh um diesen Tag geht es nach einem entspannten Frühstück per Taxi in den nächsten Ort nach Machachi (2800m). Der Ort liegt ca. 20km entfernt von unserem Hostal an der Panamericana in Richtung Quito.
Wir schlendern über den Viehmarkt, gehen ins Internetcafé und essen dann sehr lecker in einem traditionellen Restaurant zu mittag.
Am Nachmittag geht es wieder zurück zum Hostal. Dabei kommen wir auf der Panamericana in einen unendlich aussehenden Stau. Auch das ist also in Ecuador möglich. Wie wir später erfahren, ist bei einem Verkehrsunfall eine komplette Familie ums Leben gekommen.
Tag 5: Aufstieg zur Cotopaxi-Hütte
Am frühen Nachmittag fahren wir in gewohnter Manier mit unseren Geländewagen vom Hostal los. Es kommt uns merkwürdig spät vor, aber unsere Guides versichern uns: No hay Problema!
Wir sind recht schweigsam und jeder hat ein wenig Angst - gar nicht mal vor dem Gipfeltag, sondern vielmehr vor der Nacht auf der Hütte. Die Hütte liegt so hoch wie der Mont Blanc, also auf runden 4.800m.
Aber gut, zunächst geht es bis auf den Parkplatz, von dem die Hütte bereits in fast greifbarer Nähe liegt. Ein mäßig steiler Weg aus tiefem Sand (fast wie am Strand) führt in einer geraden Linie nach oben.
Erfreut stellen wir fest, dass die Hütte fast leer ist. Lediglich eine kleine Gruppe Amerikaner verbringt dort oben die Nacht. Somit können wir uns komfortabel in den Betten verteilen. Übrigens latscht man hier ungeniert überall mit seinen Bergschuhen umher. Neben dem eigenen Essen empfiehlt es sich zudem ein eigenes Vorhängeschloss mitzubringen. Es gibt verschließbare Holzboxen unter der Dachschräge im Schlafraum. Das ist praktisch für den “Summit Day”.
Nach der Ankuft auf der Hütte trinken wir schnell einen Tee und essen ein paar Chips. Dann geht es noch für 1,5h auf den Gletscher. Einige von unserer Gruppe haben noch nie Steigeisen angehabt. Das mag dem erfahrenen Alpinisten spanisch vorkommen - aber es war tatsächlich kein Problem für die Steigeiseneinsteiger innerhalb einer Stunde die notwendigen Techniken in einem Crashkurs zu erlernen.
Mit Anbruch der Dunkelheit sind wir zurück in der Hütte. Unsere nunmehr drei Bergführer (wir sind zu fünft) kochen für uns Suppe und ein Nudelgericht. Unser Hunger hält sich in Grenzen und wir versuchen in erster Linie viel zu trinken. Gegen 20h00 kriechen wir in unsere Schlafsäcke. Vorher nehmen Doreen und ich ich noch je eine Paracetamol in der Hoffnung, dass, falls der Kopfschmerz kommen sollte, die Schmerzrezeptoren bereits blockiert sind.
Schlafen ist anders. Wir liegen und dösen. Ständig muss jemand auf die Toilette. Ich warte förmlich auf den Kopfschmerz, aber nichts passiert. Schließlich finde ich so etwas wie Schlaf, immerhin für etwa eine Stunde.
Tag 6: Aufstieg zum Gipfel des Cotopaxi
Dann um Mitternacht piepsen die Uhren. Wir sind vorbereitet und schlüpfen innerhalb weniger Minuten wie die Feuerwehrmänner in unsere Klamotten. Dünne lange Unterhose, Berghose, Überhose. Funktionsshirt, 200er Fleece, Jacke. Sonnencreme ins Gesicht. Brille in der Tasche. Handschuhe und Mütze griffbereit. Den Klettergurt ziehen wir direkt an. In der Küche fülle ich für Doreen und mich je 2 Liter ecuatorianische Mischung ab: 1,5l heißes Wasser und 0,5l Gatorade. Die Kamera fixiere ich griffbereit am Rucksack.
Mein Frühstück besteht aus ein paar Tassen Cocatee und vier Scheiben pappigem Weißbrot. Mehr kriege ich nicht runter.
Endlich geht es los. 1 Uhr. Am Gletscher ziehen wir die Steigeisen an und gehen in die am Vortag vereinbarten Seilschaften.
Liam (Kanada) und Rasmus (Dänemark) mit einem Bergführer machen den Anfang. Dann kommen Roberto mit einem Bergführer und schließlich Doreen und ich mit unserem Bergführer Marco.
Nach einem langsamen Eingehschritt werden wir langsam schneller und überholen Liam und Rasmus. Roberto setzt sich langsam nach vorne ab.
Es geht steil nach oben, Spuranlage in Serpentinen ist in Ecuador nicht angesagt. Die Flanken des Cotopaxi sind zwischen 35° und 40° steil, stellenweise vielleicht sogar etwas mehr. Stufen gibt es nicht. Das bedeutet permanentes Steigen seitwärts. Gerne würde ich das Bergbein wechseln, doch der extrem starke und eisige Wind zwingt uns dazu, über Stunden das linke Bein oben zu haben. So ist der Sturm im Rücken, die Kälte im Gesicht wäre unerträglich.
Zum Glück habe ich einen Trinkschlauch. Doreen und ich trinken ab und an einen kleinen Schluck lauwarmer Gatorade-Mischung ohne den Rucksack abnehmen zu müssen. Zwar bildet sich ab und an etwas Eis im Mundstück, aber durch die Schlauchisolierung und den warmen Inhalt ist das kein Problem.
Hunger verspüren wir kein bisschen. Unser Berführer Marco gibt uns hin und wieder einfache, aber wirkungsvolle Tipps und Hinweise: “Es ist normal wenn man sich hier oben schlecht fühlt - das macht nichts - man muss einfach nur weiter gehen.” Oder: “Denkt nicht an den Gipfel, denk an Deine Hund, an Deine Katze, an Deine Freunde, an Deine Eltern… und gehe einfach nur weiter, immer weiter.”
Fast unbemerkt wird es hell.Das Wetter klart auf. Irgendwie geht es uns auf einmal richtig gut. Es riecht leicht nach Schwefel, da der Berg immer noch aktiv ist.
Nach einer letzten kleinen Steilstufe erreichen wir um 6:30 Uhr den Gipfel. Unglaublich - wir haben es geschafft!!! Eine grandiose Aussicht auf Chimborazo, die Ilinizas und bis zum Vulkan Tunguruahua, der eine schwarze Rauchsäule in den Himmel spuckt, belohnt uns.
Der Blick in den Krater des Cotopaxi ist beeindruckend. Rasmus und Liam kommen etwa 20min. nach uns auf den Gipfel. Wir gratulieren uns, machen Fotos und drehen ein kleines Video. Rasmus hat extra eine Dänische Flagge gebastelt um damit auf dem Gipfel zu stehen.
5897m.

Dann beginnt es langsam kühl zu werden. Doreen, Marco und ich beginnen mit dem Abstieg. Schnell geht es hinab über die weiten Flanken des Cotopaxi. Wir erreichen die Hütte gegen 8:30: 5,5Std. Aufstieg und 1,5 Std Abstieg - das ist eine kernige Zeit und ich glaube damit war Doreen die schnellste Frau, die Marco bis dahin geführt hatte. Er gratuliert uns mehrfach für die gute Leistung.
Wir packen unsere großen Rucksäcke, trinken Tee und essen ein paar Chips. Roberto war bereits kurz vor uns wieder auf der Hütte, aber Liam und Rasmus lassen auf sich warten. Ziemlich fertig schlagen sie etwa eine Stunde später auf. Gemeinsam torkeln wir den sandigen Weg zum Parkplatz wo bereits unser Pick-Up wartet. Noch einmal geht es gemeinsam ins Hostal Walhalla. Wir nehmen eine Dusche, essen zu Mittag und fahren dann ins Office von Moggely in Quito. Dort geben wir das geliehene Material zurück, verabschieden uns von unseren Bergkameraden und den drei Führern. Die nette Besitzerin der Agentur, Ely, wünscht uns alles Gute und wir gehen unserer Wege.
Rock´n`Roll!
Tipps und Tricks:
- Steigeisenfeste Schuhe mitbringen, Schalenschuhe sind aber nicht nötig. Man kann auch Schuhe leihen, aber ob die dann passen…
- Wanderstöcke: gibts nicht im Verleih, lohnen sich aber bei den Trekking Touren auf jeden Fall
- Trinken: In Ecuador gibts überall Gatorade. Einfach eine 1/2l Flasche Gatorade auf 1,5l heisses Wasser. Passt.
- Helme, Gurt sind bei Moggely inkludiert. Gute Qualität (Black Diamond, Petzl). Die Jacken und Hosen sind allerdings eher B-Ware (einfachste Regenjacken)
- so planen, dass man nicht am Wochenende am Cotopaxi ist, da dann die Hütte sehr voll sein kann
- Minivorhängeschloss für die Stauschränke auf der Cotopaxihütte ist sinnvoll.
Höhentipps:
- Akklimatisation: Unser Wochenprogramm war super effektiv, insbesondere die Übernachtung auf der Iliniza-Hütte hat viel gebracht.
- Pressure Breath: Durch die gespitzten Lippen so ausatmen, dass sich der Innendruck in der Lunge erhöht. Ich bilde mir ein, dass ich so besser Sauerstoff aufnehme.
- Cocatee: Gibts im Teebeutel. Hilft nur begrenzt, ist aber gut für den Magen und der Kreislauf geht Nachts nicht so runter. Ansonsten immer viel trinken, auch wenn der Weg aufs Klo nachts nervt.
- Nicht jedes Unwohlsein ist Höhenkrankheit - Kopfschmerzen und Erbrechen können dazu gehören und gehen vorbei wie ein Kater. Keine Panik. Die Bergführer kennen sich da aus.
- Ruhig nachts ein-zwei Aspirin nehmen - aber nicht mehr da sonst ernsthaftere Formen der Höhenkrankheit (Hirnödem) nicht schnell genug erkennbar sind.
Kosten:
Der Trip hat inklusive Übernachtung, Verpflegung, Berführern und Material pro Person knappe 500 US-Dollar (ca. 340 Euro) gekostet. Hinzu kommen etwa 20 Dollar/Person an Trinkgeldern für die Guides.
Und hier das Bilderalbum zur Tour















