Per Handy ins Ausland telefonieren: Cellity, Rebtel oder Jajah?

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Hier der aktuelle Preisvergleich für ein Gespräch von Mobil Deutschland zu Mobil Australien (1 min., inkl. Mwst.):

- Cellity: 29 Cent
- Jajah: 32,2 Cent
- Rebtel: 0-14,1 Cent (hier kommen allerdings ggf. noch Kosten für ein normales innerdeutsches Festnetztelefonat hinzu)

Und hier von Mobil D zu Festnetz Australien:
- Cellity: 20,7 Cent
- Jajah: 20,7 Cent
- Rebtel: 0-01,8 Cent !!!
(auch hier kommen allerdings ggf. noch Kosten für ein normales innerdeutsches Festnetztelefonat hinzu)

Fazit:
Jajah und Cellity sind ähnlich teuer, Rebtel ist für Leute mit einer Handy-ins-Festnetz-Flatrate erheblich günstiger. Hat auch der angerufene Gesprächspartner eine solche Flatrate, kann mit Rebtel das Gespräch sogar (etwas umständlich) für echte 0 Cent aufgebaut werden. Infos dazu gibts hier.

Rebtel ist einfach der knaller für Menschen die viel Mobil ins Ausland telefonieren. Rebtel funktioniert außerdem ohne komplizierte Java-Software. Man erhält einfach zu jedem Kontakt eine lokale, z.B. Hamburger Festnetznummer und ruft diese an. Von dort erfolgt die Weiterleitung und Kostenübernahme ins Ausland.

Dies geht dann auch mit SIM-Karten aus dem Ausland: Einfach bei Rebtel auf der Homepage die neue Nummer eingeben uns schwups bekommt man für jeden Kontakt eine neue Lokale Festnetznummer.
Die Sprachqualität ist nach meiner Erfahrung bei Rebtel übrigens völlig OK.

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jogli.com

Das scheint mir mal ein richtig guter Suchdienst für Musik zu sein:

www.jogli.com

Die Ergebnisse wirken wie eine Seite im iTunes MusicStore oder so. Echt Hammer.

Wie es mit der Soundqualität aussieht, das muss ich noch rausfinden. Ansonsten haben die natürlich auch Widgets und all das… und ein Blog, natürlich.

Hier z.B. die gute Sharon Jones:

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2008 in Bildern – A Must See

Das sind wirklich wahnsinnig gute Aufnahmen. Die müsst ihr gesehen haben. Boston.com, merci vielmals!

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Im Ausland günstig mobil erreichbar sein

Es ist ärgerlich, wenn die Roamingkosten in weiter entfernten Ländern jenseits der 50 Cent/Minute liegen.
Wer länger im Ausland ist, wird sich dort deshalb eine lokale SIM-Karte kaufen wollen.

Was kann man tun um auf dieser neuen Nummer gut, also unter der alten Handynummer, erreichbar zu sein?

Folgender Trick könnte da helfen (noch nicht selbst getestet…aber bald): hilft und ist getestet:

1) Skype-Telefonnummer buchen
2) Permanente Umleitung von der Handynummer auf Skype einstellen. Um sicher zu gehen, am besten mit diesen Steuercodes:

Status prüfen *#21#
Einrichten **21*[Zielrufnummer]#
Aktivieren *21#
Deaktivieren #21#
Löschen ##21#

3) Dann unter Skype eine Rufnummernweiterleitung auf die neue ausländische Handynummer einstellen.

Ich habe einen BASE-Vertrag. Somit kostet die Weiterleitung zu Skype nichts. Die entstehenden Kosten der Skypenummer und der Skypeweiterleitung amortisieren sich schnell.

Ich werde das jetzt bei meinem nächsten Australien-Trip mal austesten.Ist getestet, wie gesagt, läuft, gute Sprachqualität!

Weiß jemand wie das mit SMS ist? Werden die auch weitergeleitet? (Update 22.01.09): Nein, dazu muss man dann die SIM-Card wechseln.
Und: funktionieren die Steuercodes auch aus dem Ausland? (Update 22.01.09): JA!

Ergänzung: ich nutze in Deutschland für Auslandsgespräche vom Handy den Service Rebtel.com. Dort habe ich auch mein australisches Handy angemeldet. Rebtel vergibt dann automatisch für alle eingetragenen Nummern lokale Fixed-Line-Numbers. So konnte ich sehr günstig vom australischen Handy in Deutschland anrufen. War gut.

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Mac im Laden oder beim Versandhändler kaufen?

Ich habe mein letztes Macbook bei einem Apple Händler in Braunschweig gekauft (Adamsoft) und frage mich grade, was die Vorteile sind und ob ich das noch einmal machen würde. Das Gerät davor hatte ich bei Cyberport bestellt.

Mein größtes Argument für den Kauf beim Händler vor Ort ist immer gewesen: Wenn mal was ist, kannst du da hingehen und die machen Dir das.

Pustekuchen. Selbst bei kleinen Reklamationssachen fallen die Vorteile beim Händler vor Ort kaum ins Gewicht.

Entweder das Gerät muss eingeschickt werden (wäre dann umsonst, hätte ich aber auch beim Onlineversender und die lassen das sogar noch zu Hause per UPS abholen!) oder aber es wird im Laden kostenpflichtig repariert (40 Euro für das Austauschen eines Plastikdeckels beim Macbook!!!). Wenn man dann sagt, hm 40 Euro ist mir zu teuer, ich würde es einschicken, aber wie sieht es mit einem Leihgerät aus, ich könnte ja dann über mein Backup booten: Nee also das kostet natürlich was und Leihgeräte, haben wir grad auch nicht da… – Super. Und das ist jetzt Service? Und da jammert der Einzelhändler und wundert sich, dass die Leute online bestellen und den “persönlichen Kontakt” gar nicht mehr so wichtig finden? Selber Schuld.

Im Reklafall hat man nämlich nach meiner Erfahrung keinen Vorteil wenn man beim Händler im Ort kauft. Im Gegenteil. Man muss Vorbeilaufen, hinbringen, abholen, warten, Mails schreiben, anrufen, hat höhere Kosten. Die Kundenorientierung ist oft mäßig.
Nee. Das nächste Gerät kaufe ich wieder online.

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Wie geht das jetzt nochmal mit der Präsidentschaftswahl in den USA?

Endlich mal einer, der das gut erklären kann.

Die Firma namens Commoncraft, die das Video erstellt hat, ist echt gut darin, komplexere Sachverhalte für Nicht-Experten angemessen darzustellen.

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Wenn Palin amerikanische Präsidentin wäre…

Neee, was die Amis im Wahlkampf immer kreativ sind….

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