Executive Summary:
This article is about a 4 weeks backpack-journey through Thailand in january 2005. I describe our route from Bangkok through northern thailand (plane/jeep), down to the south (plane/train/boat) on the small west-coast island of Koh Phayam and the large and famous island of Koh Phangan and then back to Bangkok. I will also write about Dubai, where we had a three days stopover on the way back to Germany. You also receive useful tipps on accomodation, prices, things to do and to see.
You can find all the good pictures from the trip in the jo-zone picture galery.
The full article is written in german but can be easily translated via the known tools from yahoo and google. OK, I know, sometimes the result is funny…
Abflug
ab Düsseldorf mit Emirates Airlines via Dubai nach Bangkok. Sehr beeindruckend ist das neue Entertainentsystem an Board. Ein unglaublich breites Angebot internationaler aktueller Spielfilme, Bollywoodproduktionen, ein riesiges Musikangebot, Emailclient etc. stehen einem als Fluggast on demand zur Verfügung – Wir können also komplett selbst entscheiden was wir gucken wollten, da jeder einen eigenen LCD Screen hatte (auch in der Economy Class).
Der 4-Stündige Hinflug-Stopover in Dubai liegt übrigens genau auf Sylvester – zu dortigen 00:00 Uhr – allerdings sind wir etwas enttäuscht, es herrschte komplett „business as usual“ und der einzige Ort wo angestoßen wird ist der Irish Pub, doch das finden wir etwas zu spät heraus…
Ankunft Bangkok: gefälschte T-Shirts und echte (?) Traveller
Ist problemlos, die Temperaturen halten sich zu dieser Jahreszeit (Januar) im Rahmen. Wir nehmen gemeinsam mit einer anderen Deutschen ein Taxi in die Innenstadt in Richtung Kao San Road, dem Travellercentrum der Stadt. In einer Nebenstrasse mietetn wir im Rambuttri-Inn ein einfaches Doppelzimmer für ca. 350 Baht (7 Euro) und erkundeten nach 3 Stunden Schlaf die nähere Umgebung. überall kleine Shops und Marktstände. Angenehm reges Treiben, viele typische junge „Traveller“(oder soche die es werden wollen), nette Bars und Restaurants. Dazu bergeweise gefälschte T-Shirts von Designer- und auch vielen Skate- und Surflabels wie Powell und Quicksilver. Sogar die Nackentags sind eingenäht. Gefälschte Pumaschuhe (Einnäher: Made in USA) und North-Face- Taschen und sogar Jacken runden das Bild ab. Dazwischen gibt es überall was zu essen, besonders lecker finden wir beide immer und immer wieder die Banana Pancakes.
Alles erscheint mir schockierend günstig – Ein qualitativ recht ordentliches nachgemachtes Powell T-Shirt mit penetrantem mehrfarbigem Druck kostet mit etwas handeln ca. 150 Bhat (rund 3 Euro). Und irgendwie bin ich recht schnell genervt von der Markenpiraterie, zumal es auch einfach total peinlich aussieht wenn ständig irgendwelche Prolls mit Gucci-Shirt und Luis Vuiton – Tasche rumlaufen und jeder Bierbauchtourist ein Surf oder Skateboard-Shirt trägt, was einfach nicht zu ihm passt.
Chiang Mai- Hauptstadt des Nordens
Unser Weg führt am nächsten Tag weiter per Flugzeug nach Chiang Mai im Norden von Thailand. Chiang Mai ist die zweitgrößte Stadt und die Metropole des Norderns und der Flughafen kommt mir erstaunlich groß vor. Per TucTuc geht es in die Stadt zu einem kleinen einfachen Hotel in der Nähe der alten Stadtmauer. Die City hat Charme, ist sehr geschäftig und optisch geprägt von einem langen Stadtmauer- und Wassergrabensystem.
Tourismus ist auch hier im strandfreien Norden ein wichtiger Motor, viele Reiseagenturen bieten ihre Dienste für Trekkingtouren, Rafting, Höhlentrips etc an. Allerdings muss man wissen, dass von Chaing Mai mindestens 4 Stunden Fahrt bis zu den Ausgangspunkten der meisten Touren anstehen und die Agenturen immer so tun, als wäre alles um die Ecke.
Nach einem Besuch des großen Nachtmarktes auf dem unter anderem viel Schmuck und traditionelle Kunst der Bergvölker (Hmong, Karen, Lahu) verkauft wird, starteten wir am nächsten Tag mit einem für 7 Tage geliehenen Suzuki-Jeep (reserviert per Internet), im zunächst etwas chaotischen Linksverkehr, durch.
Demnächst hier in Part II: Thailands Norden, Jungletrekking, Offroad-Abenteuer… [>>>weiterlesen]
Reisebericht Thailand Part One – Abflug und Ankunft
Executive
Summary:
This article is about a 4 weeks backpack-journey through Thailand in january 2005. I describe our route from Bangkok through northern thailand (plane/jeep), down to the south (plane/train/boat) on the small west-coast island of Koh Phayam and the large and famous island of Koh Phangan and then back to Bangkok. I will also write about Dubai, where we had a three days stopover on the way back to Germany. You also receive useful tipps on accomodation, prices, things to do and to see.
You can find all the good pictures from the trip in the jo-zone picture galery.
The full article is written in german but can be easily translated via the known tools from yahoo and google. OK, I know, sometimes the result is funny…
The whole story is published in 5 Parts
__Part One: Abflug und Ankunft – Departure and Arrival
__Part Two: Thailands Norden – Northern Thailand
__Part Three: Die Inseln Koh Phayam und Koh Phangan, Bangkok – The Islands Koh Phayam and Koh Phangan
__Part Four: Bangkok mit Spezial: Schneider in Bangkok – Bangkok with Special: Tailors in Bangkok
__Part Five: Dubai
Thailand Part One – Abflug und Ankunft:
Abflug
ab Düsseldorf mit Emirates Airlines via Dubai nach Bangkok. Sehr beeindruckend ist das neue Entertainentsystem an Board. Ein unglaublich breites Angebot internationaler aktueller Spielfilme, Bollywoodproduktionen, ein riesiges Musikangebot, Emailclient etc. stehen einem als Fluggast on demand zur Verfügung – Wir können also komplett selbst entscheiden was wir gucken wollten, da jeder einen eigenen LCD Screen hatte (auch in der Economy Class).
Der 4-Stündige Hinflug-Stopover in Dubai liegt übrigens genau auf Sylvester – zu dortigen 00:00 Uhr – allerdings sind wir etwas enttäuscht, es herrschte komplett „business as usual“ und der einzige Ort wo angestoßen wird ist der Irish Pub, doch das finden wir etwas zu spät heraus…
Ankunft Bangkok: gefälschte T-Shirts und echte (?) Traveller
Ist problemlos, die Temperaturen halten sich zu dieser Jahreszeit (Januar) im Rahmen. Wir nehmen gemeinsam mit einer anderen Deutschen ein Taxi in die Innenstadt in Richtung Kao San Road, dem Travellercentrum der Stadt. In einer Nebenstrasse mietetn wir im Rambuttri-Inn ein einfaches Doppelzimmer für ca. 350 Baht (7 Euro) und erkundeten nach 3 Stunden Schlaf die nähere Umgebung. überall kleine Shops und Marktstände. Angenehm reges Treiben, viele typische junge „Traveller“(oder soche die es werden wollen), nette Bars und Restaurants. Dazu bergeweise gefälschte T-Shirts von Designer- und auch vielen Skate- und Surflabels wie Powell und Quicksilver. Sogar die Nackentags sind eingenäht. Gefälschte Pumaschuhe (Einnäher: Made in USA) und North-Face- Taschen und sogar Jacken runden das Bild ab. Dazwischen gibt es überall was zu essen, besonders lecker finden wir beide immer und immer wieder die Banana Pancakes.
Alles erscheint mir schockierend günstig – Ein qualitativ recht ordentliches nachgemachtes Powell T-Shirt mit penetrantem mehrfarbigem Druck kostet mit etwas handeln ca. 150 Bhat (rund 3 Euro). Und irgendwie bin ich recht schnell genervt von der Markenpiraterie, zumal es auch einfach total peinlich aussieht wenn ständig irgendwelche Prolls mit Gucci-Shirt und Luis Vuiton – Tasche rumlaufen und jeder Bierbauchtourist ein Surf oder Skateboard-Shirt trägt, was einfach nicht zu ihm passt.
Chiang Mai- Hauptstadt des Nordens
Unser Weg führt am nächsten Tag weiter per Flugzeug nach Chiang Mai im Norden von Thailand. Chiang Mai ist die zweitgrößte Stadt und die Metropole des Norderns und der Flughafen kommt mir erstaunlich groß vor. Per TucTuc geht es in die Stadt zu einem kleinen einfachen Hotel in der Nähe der alten Stadtmauer. Die City hat Charme, ist sehr geschäftig und optisch geprägt von einem langen Stadtmauer- und Wassergrabensystem.
Tourismus ist auch hier im strandfreien Norden ein wichtiger Motor, viele Reiseagenturen bieten ihre Dienste für Trekkingtouren, Rafting, Höhlentrips etc an. Allerdings muss man wissen, dass von Chaing Mai mindestens 4 Stunden Fahrt bis zu den Ausgangspunkten der meisten Touren anstehen und die Agenturen immer so tun, als wäre alles um die Ecke.
Nach einem Besuch des großen Nachtmarktes auf dem unter anderem viel Schmuck und traditionelle Kunst der Bergvölker (Hmong, Karen, Lahu) verkauft wird, starteten wir am nächsten Tag mit einem für 7 Tage geliehenen Suzuki-Jeep (reserviert per Internet), im zunächst etwas chaotischen Linksverkehr, durch.
Demnächst hier in Part II: Thailands Norden, Jungletrekking, Offroad-Abenteuer… [>>>weiterlesen]